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Ihr digitaler Schlüsselbund für alles Wertvolle.

Steuern Sie ihre Assets anstatt sie
nur zu lagern.

LIAM macht physische Objekte digital sichtbar,
leicht steuerbar und einfach wieder nutzbar – von Requisite bis Exponat.
Verantwortung leben | Technik verständlich machen | Verbindung schaffen | Qualität ohne Kompromisse

Wir sind LIAM

Nie wieder abhängig vom „Schlüsselbund im Kopf.“

LIAM macht sichtbar, was zählt
und verwertbar, was sonst verloren geht

Stellen Sie sich vor, in Ihrem Unternehmen gibt es nur eine Person, die weiß, wo alles liegt:
Requisiten, Sammlerstücke, Markenmaterial. Sie trägt dieses Wissen wie einen riesigen Schlüsselbund aber nur in ihrem Kopf. Ist sie nicht da? Entsteht Stillstand, Sucherei, Chaos. Genau hier kommt LIAM ins Spiel:
Als digitaler Schlüsselbund macht LIAM Ihre physischen Objekte sichtbar, leicht auffindbar und wieder nutzbar. Jedes Asset erhält ein digitales Profil, verbunden mit einem NFC‒Tag und gesteuert über eine intuitive App. So teilen Sie Wissen im Team, verhindern Verluste und sparen Zeit. Was Sie nicht finden, können Sie nicht nutzen.

So hilft

LIAM in Ihrer Branche

Illumination:

Vom Chaos zur klaren Sicht – wie LIAM unser Lager verändert hat

Illumination ist eines der führenden Filmstudios weltweit – bekannt für detailverliebte Produktionen, ikonische Figuren und aufwendige Set-Designs. Hinter den Kulissen entstehen dafür riesige Mengen an Requisiten, Kostümen und Spezialanfertigungen, die nicht nur künstlerischen, sondern auch materiellen Wert haben. Gerade in diesem kreativen Umfeld ist Ordnung keine Nebensache, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor: Jede Verzögerung, jedes fehlende Teil kann einen Drehtag kosten – und damit enorme Budgets belasten. Gleichzeitig sind viele dieser Objekte einmalige Stücke, deren Verlust nicht zu ersetzen ist.
Die Herausforderung: Über Jahre gewachsene Lagerbestände, verteilt auf verschiedene Standorte, oft ohne digitale Verbindung zu den Produktionsdaten. Hier setzt LIAM an – um wertvolle Assets sichtbar, auffindbar und nutzbar zu machen, bevor Zeit, Geld und Kulturgeschichte verloren gehen.

Vorher

Langer Korridor mit Karteikästen an beiden Wänden, dunklem Marmorboden und Deckenleuchten.
Unsere Sammlungen im Lager hatten keinerlei Verbindung zur digitalen Datenbank. Es gab keine zentrale Übersicht, kein verlässliches System.
 Wenn wir ein Objekt brauchten, bedeutete das: lange Suchen, Rückfragen, endlose Excel-Listen durchforsten.
 Dadurch verloren wir wertvolle Zeit – und am Ende auch Geld, weil wir Objekte doppelt beschaffen oder teuer ersetzen mussten.
 Am schlimmsten waren die Momente, in denen wir merkten: Dieses Stück Firmen- oder Filmgeschichte ist für immer verloren.

Lösung

Hand tippt auf leuchtende Dateisymbole, die mit einem vernetzten Globus auf dunklem Hintergrund verbunden sind.
LIAM hat erstmals unsere physischen Assets mit den digitalen Datensätzen in unserer bestehenden Datenbank verbunden.
 Dank der direkten Schnittstelle zu unserem Digital Asset Management (DAM) konnten wir alle Objekte nahtlos einpflegen.
 Eine besondere Herausforderung: Unsere gesamte Inventarliste – inklusive Bildern – lag bisher nur in Excel vor. Das Lighthouse Team entwickelte dafür einen speziellen Import mit automatischer Bild-Extraktion.
 Jetzt hat jedes Objekt ein digitales Profil, verknüpft mit einem NFC-Tag, und ist über die iPhone-App sofort identifizierbar.
Große, weiße, metallene Filmrolle mit einem Filmstreifen auf dunklem Hintergrund.

Nachher

Heute finden wir jedes Objekt in Sekunden.
 Ein kurzer Scan mit dem iPhone – und wir wissen genau, ob es das richtige Stück ist, wo es sich befindet und in welchem Zustand es ist.
 Der Versand zu Events läuft reibungslos, weil alle Informationen zentral vorliegen.
 Das Gefühl, historische Stücke zu verlieren, ist verschwunden. Stattdessen haben wir die Sicherheit und Leichtigkeit, jederzeit auf unseren gesamten Bestand zugreifen zu können.
Aclevion Logo: Schwarzer Text auf weißem Hintergrund mit abgerundeten Ecken.
Hagebau Logo mit rotem Text und grünem, achteckigem Rahmen.

Machen Sie Schluss mit dem
Schlüsselbund im Kopf.

Mit LIAM wird Einzelwissen zum Team-Wissen. Fordern Sie Ihre Live-Demo an.
Keine Verpflichtung. Keine versteckten Kosten. Einfach ausprobieren.

Unentdeckte Bestände kosten Geld, Platz und Nerven.

Was Sie nicht finden, wird zu toter Masse.

Film & TV

teure Requisitenverluste
James Bond: Aston Martin DB5 Der legendäre Aston Martin DB5 aus „Goldfinger“ (1964) wurde 1997 gestohlen, weil er unsachgemäß in einem privaten Hangar ohne moderne Tracking-Systeme gelagert war. Der Wert lag damals schon bei rund 4 Millionen US-Dollar, heute schätzen Experten seinen Marktwert auf bis zu 10 Millionen US-Dollar, falls er jemals wieder auftaucht. Solche Sammlerstücke sind im Filmgeschäft keine Einzelfälle: Auch Requisiten aus Star Wars, Harry Potter oder Herr der Ringe verschwinden regelmäßig.

Kunst & Museum

verschollene Meisterwerke
Die Art Loss Register Datenbank schätzt, dass weltweit Kunst im Wert von bis zu 6 Milliarden US-Dollar als gestohlen oder verschollen gilt – oft, weil Sammlungsbestände nie vollständig digitalisiert oder systematisch erfasst wurden. Beispiel: Die berühmten Kunstverluste während und nach dem 2. Weltkrieg zeigen bis heute, was passiert, wenn physische Bestände nicht systematisch dokumentiert sind – ein Erbe, das Museen bis heute Millionen kostet, um Restitutions- und Rückführungsfragen zu klären.

Lager‒ & Produktionskosten

konkrete Zahlen

Laut der Freight Management Association verlieren Unternehmen im Schnitt 5–10 % ihres physischen Lagerwerts jährlich durch Verluste, Schwund und Fehlbestände. Für ein mittelgroßes Filmstudio oder ein großes Markenunternehmen kann das mehrere Hunderttausend Euro im Jahr ausmachen – durch unnötige Doppelbeschaffung, Ersatzkäufe und Suchzeiten.

So hilft LIAM in Ihrer Branche.

Ob Requisite, Exponat oder Markenmaterial

Filmstudios & Produktionsfirmen

"Mit LIAM behalten Filmstudios volle Kontrolle über alle Requisiten – egal, wie viele Standorte, Teams oder Drehs beteiligt sind."
Eine Hand hält eine Filmklappe mit digitaler Anzeige, die "Pair Connections" und "Leo Zhuchenko" zeigt, unscharfer Hintergrund.
Standortübergreifende Planung & Automatisierung:
Wiederverwendung & Budgetschonung:
Ohne LIAM:
Requisiten werden oft nur einmal für eine Produktion angeschafft, danach eingelagert, vergessen oder unvollständig dokumentiert. Gerade bei Drehs an verschiedenen Standorten wird die Planung zum Albtraum: Wo befindet sich eine Requisite gerade? Ist sie vollständig? Wurde sie für eine Folgeproduktion schon gebucht? Häufig werden Objekte doppelt gekauft, weil niemand den Überblick hat – Sets warten, Teams improvisieren, Kosten steigen. Jeder Standortwechsel bedeutet Stress für die Logistik, Listen werden manuell gepflegt. Fehler sind vorprogrammiert..
Mit LIAM:
Jede Requisite wird bei der ersten Nutzung mit einem NFC-Tag versehen und in einem digitalen Profil gespeichert. Alle Informationen zu Standort, Besitzer, Historie, Zustand und Einsatzplan sind in Echtzeit verfügbar – egal, ob am Hauptsitz, im Lager oder am Set.
 Teams können weltweit prüfen:
 Welche Objekte sind verfügbar?
 Wo lagern sie gerade?
 Wer hat sie gebucht?
 Wann müssen sie wohin?
Temporärer Zugriff für Partner:
Langfristige Asset-Strategie:

Auktionshäuser & Sammler

"Mit LIAM wissen Sie weltweit in Echtzeit, was verfügbar ist – keine Anrufe, keine Wartezeiten, keine Unsicherheit mehr. Früher brauchte es 10 E-Mails – heute nur einen Blick ins System.“
Hölzerner Richterhammer auf einem runden Sockel, mit langem Griff, wirft Schatten auf weiße Oberfläche.
Weltweite Abwicklung:
Digitale Katalogisierung:
Ohne LIAM:
Wertvolle Objekte werden oft mit Excel-Listen oder mehreren Systemen verwaltet. Informationen zu Herkunft, Zustand oder Echtheitszertifikaten sind verstreut und nicht immer aktuell.
 Wenn ein Interessent in New York ein Kunstwerk in Hongkong kaufen möchte, müssen Details oft manuell recherchiert und über E-Mails oder Telefonate abgestimmt werden.
 Das kostet Zeit, verzögert Entscheidungen – und im schlimmsten Fall springt ein Käufer ab. Verwechslungen bei ähnlichen Objekten oder doppelte Erfassungen passieren schnell. Der Vertrauensverlust kann teuer werden.werden.
Mit LIAM:
Jedes Objekt wird direkt bei der Einlieferung digital katalogisiert, erhält ein NFC-Tag und ein vollständiges Profil: Herkunft, Provenienz, Zertifikate, Zustand, Bilder und Schätzwert – alles zentral gespeichert. Alle Daten sind weltweit in Echtzeit abrufbar: Ein Käufer in New York kann sich jederzeit Details zu einem Stück in Hongkong ansehen – Verfügbarkeit, Zustand, Historie. Keine Rückfragen, keine Wartezeit, keine E‒Mail‒Schleifen mehr. So werden Kaufentscheidungen sofort abgesichert – schneller Abschluss, reibungslose Abwicklung, höhere Kundenzufriedenheit.
Nachverkaufswert:

Museen & Archive

„Mit LIAM wird aus Ihrem Depot ein aktiver Schatz: sichtbar, nutzbar und sicher zugänglich – für Forschung, Ausstellung und weltweiten Leihverkehr.“
Großer Dinosaurier-Skelett-Ausstellungsraum in einem Museum mit hoher Decke und Menschen.
Wiederentdeckung & Zugänglichkeit:
Weltweite Leihgaben & Erlösmodelle:
Automatisierte Freigabeprozesse:
Ohne LIAM:
In vielen Museen lagern bis zu 30 % der Sammlungen dauerhaft in Depots – unsichtbar für Besucher, Forschende oder Leihpartner.
 Herkunft, Zustand oder Historie sind oft auf Papier, in Excel-Tabellen oder verschiedenen Insellösungen gespeichert.
 Wenn ein Exponat für eine Sonderausstellung, eine wissenschaftliche Recherche oder eine Leihgabe gebraucht wird, beginnt die Suche: Wo liegt es? In welchem Zustand ist es? Gibt es ein aktuelles Gutachten? Fehlende Systemübersicht führt zu langen Recherchezeiten, Doppelarbeit, teuren Depotflächen und im schlimmsten Fall zu wertvollen Objekten, die nie wieder gezeigt werden.
Wichtige Chancen für neue Erlösmodelle wie internationale Leihverkehrs-programme bleiben ungenutzt, weil die Freigabe- und Abstimmungsprozesse zu komplex sind.
Mit LIAM:
Jedes Exponat erhält ein digitales Profil, verbunden über einen NFC-Tag. Historie, Provenienz, Gutachten, Zustand, Lagerort und Besitzstatus sind zentral gespeichert – jederzeit abrufbar über eine intuitive App.
Kostenreduktion & nachhaltige Bestandspflege:
Langfristige Dokumentation & Wertbewahrung:

Markenunternehmen & Agenturen

„Mit LIAM steuern Sie Ihr Markenmaterial dezentral, nutzen es mehrfach und sparen dabei Zeit, Budget und Nerven – für eine starke Marke, die sichtbar bleibt.“
Geschäftsleute besprechen Daten auf Tablet und Großbildschirm im Büro.
Dezentrale Bestände, zentrale Steuerung:
Automatisierte Prozesse & weniger Fehler:
Langfristiger Markenwert & Professionalität:
Ohne LIAM:
In vielen Unternehmen liegen Branding-Materialien, Deko-Elemente, Displays oder POS-Installationen in verschiedenen Lagern – oft bei regionalen Partnern, Agenturen oder Eventdienstleistern. Es gibt keine zentrale Übersicht, was wo lagert und ob es noch einsatzbereit ist. Teams verlassen sich auf manuelle Listen, E-Mail-Abstimmungen oder persönliche Kontakte. Die Folge: Materialien werden unnötig doppelt oder dreifach produziert, weil niemand weiß, ob noch Bestände vorhanden sind. Bei kurzfristigen Kampagnen werden dringend benötigte Assets oft nicht rechtzeitig gefunden oder sind in schlechtem Zustand. Der Abstimmungsaufwand frisst Zeit und Geld – und viele Assets verstauben ungenutzt, während gleichzeitig hohe Kosten für Neukäufe entstehen, weil niemand den Überblick hat, was noch verfügbar ist.
Mit LIAM:
Jedes Branding-Asset wird einmalig digital erfasst, mit NFC-Tags markiert und in einem zentralen System gespeichert. Alle relevanten Informationen – Lagerort, Zustand, verfügbare Stückzahl, Einsatzhistorie – sind über eine App jederzeit abrufbar.
Kostenreduktion & nachhaltige Wiederverwendung:
Temporärer Zugriff für Partner & Außendienst:

LIAM ganz einfach erklärt

Mann in einem Lagerraum mit Regalen voller Kisten; rechte Seite zeigt digitale Überlagerung mit Smartphone-App.

So wird LIAM in Ihrem Haus Realität

Analyse & Beratung

Gemeinsam identifizieren wir, welche physischen Bestände Sie verwalten wollen und wo die größten Potenziale liegen — von Requisiten über Kunstwerke bis zu Markenmaterial. Wir klären: Welche Bestände gibt es? Wo liegen sie? Wie arbeiten Ihre Teams heute?

Individuelles Setup

Auf Basis Ihrer Anforderungen konfigurieren wir LIAM passgenau für Ihre Branche — inklusive NFC-Tags, Datenstrukturen, Rollen & Zugriffsrechte. Bestehende Daten aus Excel-Listen oder anderen Systemen können integriert werden.

Onboarding & Schulung

Wir sorgen dafür, dass Ihr Team LIAM sofort versteht: mit einer einfachen Einführung, Best-Practice-Beispielen und klaren Workflows. Dank intuitiver App braucht es keine monatelangen Trainings.

Live gehen & starten

Ihre physischen Objekte werden nach und nach getaggt, digital erfasst und ins System überführt — egal ob durch interne Teams oder mit unserer Unterstützung.

Laufende Begleitung

Auch nach dem Go-Live sind wir für Sie da: mit Support, regelmäßigen Check-ins und Tipps, wie Sie noch mehr aus Ihren Beständen herausholen.

Starten Sie jetzt machen Sie aus toter Masse wertvolles Kapital.

Mit LIAM steuern Sie Ihre physischen Bestände zentral, verringern Verluste und sparen Zeit und Kosten. Fordern Sie Ihre persönliche Beratung an und entdecken Sie, wie einfach Ihre Zusammenarbeit mit LIAM sein kann.

Sie haben Fragen? Finden Sie hier Antworten!

Brauchen wir dafür ein komplett neues System?
Ist LIAM nur für große Unternehmen oder Sammlungen geeignet?
Wie aufwendig ist die Einführung?
Was passiert mit unseren bestehenden Daten?
Wer taggt die Objekte?
Funktioniert LIAM auch standortübergreifend?
Wie sicher sind unsere Daten?
Können auch externe Partner darauf zugreifen?
Wie schnell sehen wir Ergebnisse?
Was kostet LIAM?
Hand hält Smartphone mit LIAM-App, die 1.452 Assets in einem Lagerraum mit antiken Statuen zeigt.
„Unser Aha-Moment kam, als ein Kunde während eines Projekts sagte: ‘Wenn wir unsere physischen Objekte so einfach verwalten könnten wie unsere digitalen Assets …’
Genau das war die Geburtsstunde von LIAM. Denn was Sie nicht finden können, können Sie nicht nutzen – und was Sie nicht nutzen, verliert seinen Wert. Unsere Mission ist es, Struktur für alles zu schaffen, was wertvoll ist. Damit ‘tote Masse’ wieder lebendig wird und Teams endlich die Kontrolle zurückbekommen. Wir glauben daran: Übersicht ist keine Kür, sondern die Voraussetzung für Kreativität, Kultur und wirtschaftlichen Erfolg."

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit mir.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie ein Projekt besprechen? Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail oder rufen Sie mich an.
Dieter Schneider
Geschäftsführer Lighthouse Integration
Dieter Schneider mit Brille und grauem Sakko, posiert vor einer historischen Ruine und grünem Gras.
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